🇨🇭 Betreiber
Zugstrecken von SBB
16 Strecken · Klassisch 11 · Panorama 5
SBB betreibt 16 der Strecken im Atlas von World Train Map, 1.458 km Bahnstrecke in 3 Ländern. Die längste ist IC 1 mit 280 km; die schnellste ist IC 1 mit bis zu 200 km/h; die älteste hier befahrene Strecke wurde 1855 eröffnet. 3 seiner Strecken überqueren eine Staatsgrenze.
Das Unternehmen selbst geht auf 1902 zurück, bei Wikidata als „railway company“ geführt. Was diese Seite über das Unternehmen sagt, stammt aus dem Wikidata-Eintrag von SBB, vor jeder Verwendung gegen die Länder geprüft, die seine Strecken hier tatsächlich durchqueren; alles über die Bahn ist aus diesem Atlas gezählt. Offizielle Website ↗ · Wikipedia (en) ↗ · Wikidata Q83835 ↗
Die Welt-Eisenbahnkarte öffnen →- Strecken hier
- 16
- Gesamtlänge
- 1.458 km
- Länder
- Schweiz, Italien, Frankreich
- Schnellste
- IC 1 · 200 km/h
- Längste
- IC 1 · 280 km
- Älteste Strecke hier
- 1855
- Unternehmen gegründet
- 1902
- Art
- railway company
Klassisch (11)
- IC 1
Der Vorzeigeschnellzug der Schweiz und das Rückgrat des Taktfahrplans: von Zürich über das Mittelland nach Genf, mit Bern und Lausanne unterwegs, alle dreißig Minuten.
Wikipedia (DE) ↗ - Simplonstrecke
Der IR 90 folgt dem gesamten Nordufer des Genfersees und biegt dann zwischen hohen Talwänden ins Rhonetal ab: die Weinberge des Lavaux, die Schlösser von Aigle und Sitten und der Simplon-Bahnkopf in Brig.
Wikipedia (FR) ↗ - InterCity
Von Basel ins Berner Oberland mit einem Sitzplatz: Olten, Bern, dann das gemächliche Ufergleiten an Thun und Spiez vorbei nach Interlaken unter dem Eiger.
Wikipedia (DE) ↗ - IC 3
Die Zufahrt, die jeder Glacier- und Bernina-Reisende tatsächlich nimmt: am Zürichsee und der Felswand des Walensees entlang nach Chur, wo die Schmalspur beginnt.
Wikipedia (DE) ↗ - Bahnstrecke Bern–Luzern
Die Abkürzung durchs Emmental: Käseland und gedeckte Brücken zwischen der Bundesstadt und dem See bei Luzern, im Stundentakt.
Wikipedia (IT) ↗ - Thurtallinie
Die viertälteste Bahn der Schweiz, am 16. Mai 1855 das Thurtal hinab nach Romanshorn eröffnet, wo die Züge einst die Bodenseefähren erreichten.
Wikipedia (EN) ↗ - Broye Line
Eingleisig durch das welsche Broye-Tal, wobei sie in Payerne ihre Schwesterstrecke kreuzt, auf dem Weg vom Neuenburgersee nach Freiburg.
Wikipedia (EN) ↗ - Seetalbahn
1883 von britischen Investoren an den Seetaler Seen entlang nach Luzern eröffnet – ein Jahrhundert lang eine Straßenbahn am Straßenrand, in den 2000er-Jahren auf eigener Trasse neu gebaut.
Wikipedia (EN) ↗ - Lausanne–Vallorbe line
Der Anstieg vom Genfersee in den Jura nach Vallorbe – seit 1870 die kürzeste Bahnverbindung zwischen Paris und Mailand.
Wikipedia (FR) ↗ - Simplonlinie
Die schweizerisch-italienische Seite des Simplons: 41 km von Brig nach Domodossola, davon fast die Hälfte im 19,8 km langen Simplontunnel von 1906.
Wikipedia (IT) ↗ - Bahnstrecke Delémont–Delle
Ab 1872 abschnittsweise durch den Kanton Jura eröffnet – Glovelier, Porrentruy, Boncourt – und über die französische Grenze nach Delle.
Wikipedia (EN) ↗
Panorama (5)
- Gotthard Panorama Express
Ein Raddampfer über den Vierwaldstättersee, dann die Kehrtunnel der Gotthard-Bergstrecke von 1882 und die dreimal gesehene Kirche von Wassen – nur im Sommer, einmal täglich, mit Zuschlag.
Wikipedia (EN) ↗ - Bahnstrecke Biel/Bienne–La Chaux-de-Fonds
Eingleisig aus Biel hinaus durch die Juraschluchten in die Uhrenstadt La Chaux-de-Fonds auf 1.000 m, seit 1874 in Betrieb.
Wikipedia (EN) ↗ - Bahnstrecke Cadenazzo–Luino
Schmiegt sich an das nordöstliche Ufer des Lago Maggiore und quert auf dem Weg nach Luino vom Tessin nach Italien.
Wikipedia (EN) ↗ - Rheinfallbahn
Benannt nach dem, woran sie vorbeiführt: die Strecke von 1857 von Winterthur nach Schaffhausen verläuft am Rheinfall entlang, Europas breitestem Wasserfall.
Wikipedia (EN) ↗ - Bahnstrecke Weesen–Linthal
Die Glarnerlinie von 1859, eingleisig das Linthtal hinauf unter Glärnisch und Tödi bis zum Straßenende in Linthal.
Wikipedia (DE) ↗
Fotos via Wikimedia Commons – jede Streckenseite nennt Urheber und Lizenz
Wie viele Zugstrecken betreibt SBB?
16 der Strecken in diesem Atlas sind Verbindungen von SBB: 1.458 km in 3 Ländern (Schweiz, Italien, Frankreich). Das ist, was dieser Atlas zeichnet, nicht das ganze Netz des Betreibers – eine Staatsbahn fährt tausende Nahverkehrsleistungen, die keine Karte bemerkenswerter Reisen aufführen würde.
Welcher ist der schnellste Zug von SBB?
IC 1, von Zürich nach Genf, mit bis zu 200 km/h. Die schnellste planmäßige Fahrt dauert ≈ 2 h 45 min für 280 km.
Betreibt SBB Nachtzüge?
Nicht in diesem Atlas. Alle 16 hier gelisteten Strecken von SBB sind Tagesverbindungen.
Wann wurde SBB gegründet?
Wikidata verzeichnet die Gründung des Unternehmens für 1902 und führt es als „railway company“. Die älteste Bahnstrecke, die es in diesem Atlas befährt, wurde 1855 eröffnet – Strecke und Unternehmen sind selten gleich alt, und diese Seite datiert beides.
Länder, in denen SBB fährt
- 🇫🇷 Zugstrecken in Frankreich 108 Strecken
- 🇮🇹 Zugstrecken in Italien 76 Strecken
- 🇨🇭 Zugstrecken in der Schweiz 70 Strecken
Weitere Betreiber in der Schweiz
- BLS 4 Strecken
- Rhätische Bahn 3 Strecken
- Jungfraubahnen 2 Strecken
- Rhaetian Railway (RhB) 2 Strecken
- SBB · DB 2 Strecken
- Südostbahn 2 Strecken
- TPF 2 Strecken