🇨🇭 Land
Zugstrecken in der Schweiz
70 Strecken · Hochgeschwindigkeit 3 · Klassisch 23 · Nachtzug 3 · Panorama 24 · Museumsbahn 1 · Bergbahn 15 · Luxus 1
70 Strecken in der Schweiz verzeichnet der Atlas von World Train Map. Die längste ist Venice Simplon-Orient-Express mit 1.270 km; die schnellste ist TGV Lyria mit bis zu 320 km/h; die älteste Linie stammt von 1855. Jede Strecke verweist auf ihre Fakten, ihr Foto und ihre Geschichte – und auf die interaktive Weltkarte.
Die Welt-Eisenbahnkarte öffnen →Teil der Eisenbahnkarte Europa: jede Strecke des Kontinents auf einer Karte.
Hochgeschwindigkeit (3)
- ICE
Durchquert Deutschland von einem Ende zum anderen, von Berlin bis zur Schweizer Grenze, zum Schluss den Oberrhein hinab an Freiburg vorbei nach Basel in etwa sieben Stunden.
Wikipedia (EN) ↗ - TGV Lyria
Ein Lyria-Euroduplex gleitet von Paris in die Schweiz nach Genève-Cornavin; die Haut-Bugey-Strecke von 2010 drückte die Fahrzeit auf rund drei Stunden.
Wikipedia (EN) ↗ - TGV Lyria
Über die LGV Rhin-Rhône zur Schweizer Grenze bei Basel, dann die Aare entlang nach Zürich. Von Paris in fast genau vier Stunden in die größte Stadt der Schweiz.
Wikipedia (EN) ↗
Klassisch (23)
- Gotthard Express
Führt durch den 57,1 km langen Gotthard-Basistunnel: den längsten und tiefsten Eisenbahntunnel der Welt.
- Bahnstrecke Stuttgart–Horb
Der Gäubahn-Intercity: über den Rhein bei Schaffhausen, am Hinterland des Bodensees vorbei und durch die Neckareinschnitte hinab nach Stuttgart.
Wikipedia (EN) ↗ - Bahnstrecke Bern–Luzern
Die Abkürzung durchs Emmental: Käseland und gedeckte Brücken zwischen der Bundesstadt und dem See bei Luzern, im Stundentakt.
Wikipedia (IT) ↗ - InterCity
Von Basel ins Berner Oberland mit einem Sitzplatz: Olten, Bern, dann das gemächliche Ufergleiten an Thun und Spiez vorbei nach Interlaken unter dem Eiger.
Wikipedia (DE) ↗ - Simplonstrecke
Der IR 90 folgt dem gesamten Nordufer des Genfersees und biegt dann zwischen hohen Talwänden ins Rhonetal ab: die Weinberge des Lavaux, die Schlösser von Aigle und Sitten und der Simplon-Bahnkopf in Brig.
Wikipedia (FR) ↗ - Ligne des Horlogers
Die Uhrmacherlinie: aus Besançon hinaus und die Doubs-Schluchten hinauf auf 1.000 m hohe Jura-Hochebenen, mit Grenzübertritt in die Schweiz bei Le Locle zur Uhrenhauptstadt La Chaux-de-Fonds.
Wikipedia (FR) ↗ - IC 1
Der Vorzeigeschnellzug der Schweiz und das Rückgrat des Taktfahrplans: von Zürich über das Mittelland nach Genf, mit Bern und Lausanne unterwegs, alle dreißig Minuten.
Wikipedia (DE) ↗ - IC 3
Die Zufahrt, die jeder Glacier- und Bernina-Reisende tatsächlich nimmt: am Zürichsee und der Felswand des Walensees entlang nach Chur, wo die Schmalspur beginnt.
Wikipedia (DE) ↗ - Bahnstrecke Neuchâtel–Pontarlier
Die Franco-Suisse-Strecke von 1860 durch das Val-de-Travers, eingleisig über den Jura von Pontarlier hinab ans Ufer des Neuenburgersees.
Wikipedia (EN) ↗ - Seetalbahn
1883 von britischen Investoren an den Seetaler Seen entlang nach Luzern eröffnet – ein Jahrhundert lang eine Straßenbahn am Straßenrand, in den 2000er-Jahren auf eigener Trasse neu gebaut.
Wikipedia (EN) ↗ - Thurtallinie
Die viertälteste Bahn der Schweiz, am 16. Mai 1855 das Thurtal hinab nach Romanshorn eröffnet, wo die Züge einst die Bodenseefähren erreichten.
Wikipedia (EN) ↗ - Bahnstrecke Olten–Luzern
Von der Schweizerischen Centralbahn gebaut und seit 1856 bis Luzern in Betrieb – zweigleisig, elektrifiziert und noch immer der schnelle Weg nordwärts nach Olten und Basel.
Wikipedia (EN) ↗ - Bahnstrecke Bern–Neuenburg
Die Direkte Linie von 1901, nahezu schnurgerade durch das Grosse Moos getrieben – und noch immer Teil der kürzesten Bahnverbindung von Bern nach Paris.
Wikipedia (EN) ↗ - Burgdorf-Thun-Bahn
1899 als erste elektrifizierte Vollbahn Europas eröffnet, von Burgdorf über Konolfingen nach Thun.
Wikipedia (EN) ↗ - Bahnstrecke Delémont–Delle
Ab 1872 abschnittsweise durch den Kanton Jura eröffnet – Glovelier, Porrentruy, Boncourt – und über die französische Grenze nach Delle.
Wikipedia (EN) ↗ - Chemin de fer Fribourg–Morat–Anet
Eingleisige Strecke der Gesellschaft Freiburg–Murten–Ins, die von Freiburg an Murten und seinem See vorbei nach Ins im Seeland führt.
Wikipedia (EN) ↗ - Simplonlinie
Die schweizerisch-italienische Seite des Simplons: 41 km von Brig nach Domodossola, davon fast die Hälfte im 19,8 km langen Simplontunnel von 1906.
Wikipedia (IT) ↗ - Bahnstrecke Winterthur–Etzwilen
Ein eingleisiges Gleis von 1875 nordwärts aus Winterthur durch die Weindörfer des Thurtals nach Etzwilen nahe dem Rhein.
Wikipedia (EN) ↗ - Huttwil-Wolhusen-Bahn
Eingleisige Emmentalstrecke von 1895, die von Huttwil hinab zur Kleinen Emme und zum Knoten Wolhusen führt.
Wikipedia (EN) ↗ - Broye Line
Eingleisig durch das welsche Broye-Tal, wobei sie in Payerne ihre Schwesterstrecke kreuzt, auf dem Weg vom Neuenburgersee nach Freiburg.
Wikipedia (EN) ↗ - Lausanne–Vallorbe line
Der Anstieg vom Genfersee in den Jura nach Vallorbe – seit 1870 die kürzeste Bahnverbindung zwischen Paris und Mailand.
Wikipedia (FR) ↗ - EuroCity Zürich–München
2020 durchgehend elektrifiziert, was eine Stunde Fahrzeit sparte: aus Zürich hinaus über Winterthur und St. Gallen, über den Rhein bei St. Margrethen, am Bodensee entlang über Bregenz und Lindau, dann durchs Allgäu nach München.
- Vereina Car Shuttle
Meterspur unter der Silvretta: Autos werden in Selfranga bei Klosters verladen und durch den 19 km langen Vereinatunnel ins Engadin gebracht, offen, wenn der Flüelapass gesperrt ist.
Nachtzug (3)
- Nightjet
Die Gründungsverbindung der Marke Nightjet: im Schlaf über den Arlberg, Alpen an beiden Enden.
Wikipedia (EN) ↗ - ÖBB Nightjet
Am Rhein einschlafen, am IJ erwachen: die Wiederbelebung von 2021, die die Alpen erneut mit den Grachten verband und um Mitternacht am angestrahlten Kölner Dom vorbeigleitet.
Wikipedia (EN) ↗ - EuroNight
Die tschechisch-schweizerische Nachtverbindung, 2023 wiederbelebt: das Elbsandsteingebirge in der Dämmerung, die Rheinebene im Morgengrauen, zum Frühstück in Zürich.
Wikipedia (EN) ↗
Panorama (24)
- Glacier Express
„Der langsamste Schnellzug der Welt“: 291 Brücken, 91 Tunnel und der 2.033 m hohe Oberalppass bei einem Schnitt von 36 km/h.
Wikipedia (EN) ↗ - Bernina Express
Eine UNESCO-Welterbebahn: 7 % Steigung ohne Zahnstange, der Kreisviadukt von Brusio und mit 2.253 m die höchste Alpenquerung der Schiene.
Wikipedia (EN) ↗ - Golden-Pass-Line
Von der Riviera des Genfersees nach Luzern über den Brünigpass – zwei Züge: der spurwechselnde GPX bis Interlaken Ost, dann der Luzern–Interlaken Express der zb.
Wikipedia (EN) ↗ - Centovalli Railway
Zweiundfünfzig Kilometer, 83 Brücken und 31 Tunnel zwischen Piemont und Tessin: Kastanienwälder, Wasserfälle und Steindörfer hundert Täler tief.
Wikipedia (EN) ↗ - Mont-Blanc Express
Eine meterspurige Gebirgsbahn unter dem Mont Blanc, die mit Stromschiene und einem Zahnstangenabschnitt das Tal von Chamonix von Saint-Gervais bis in die Schweiz erklimmt.
Wikipedia (FR) ↗ - Bahnstrecke Chur–Arosa
Siebzig Kurven und das rekordträchtige Langwieser Viadukt von 1914 bringen stündliche Züge von Chur hinauf in den Skiort Arosa.
Wikipedia (EN) ↗ - Arlbergbahn
Acht Stunden von Zürich nach Wien auf Österreichs einziger Ost-West-Gebirgshauptstrecke: die Trisannaschlucht, Schloss Wiesberg und ein Scheitel auf 1.310 m im 10,2 km langen Arlbergtunnel.
Wikipedia (EN) ↗ - Lötschberg-Bergstrecke
Die Bergstrecke von 1913, die der Basistunnel entbehrlich machte. Kehrschleifen bei Felsenburg, ein 14,6 km langer Scheiteltunnel, dann die Bietschtalbrücke auf einer Berme über der Rhone.
Wikipedia (EN) ↗ - Voralpen-Express
Stündliche Querverbindungen verknüpfen die Klosterstadt St. Gallen über die Voralpen mit Luzern am See, mit dem Wattwiler Moorland, dem Seedamm bei Rapperswil und dem Hochmoor von Rothenthurm.
Wikipedia (EN) ↗ - Gotthard Panorama Express
Ein Raddampfer über den Vierwaldstättersee, dann die Kehrtunnel der Gotthard-Bergstrecke von 1882 und die dreimal gesehene Kirche von Wassen – nur im Sommer, einmal täglich, mit Zuschlag.
Wikipedia (EN) ↗ - Albulabahn
Die UNESCO-Albulastrecke schraubt sich durch Kehrtunnel und schwingt über das sechsbogige Landwasserviadukt, eine gekrümmte Steinbrücke, die geradewegs in eine Felswand führt, auf ihrem Anstieg nach St. Moritz.
Wikipedia (EN) ↗ - Treno Gottardo
Der alltägliche Gotthard-Panoramazug: stündliche IR über die Kehrtunnel der Bergstrecke von 1882, ohne Zuschlag, von Basel oder Zürich zu den Palmen von Locarno.
Wikipedia (EN) ↗ - Transalpin
Ein Zug, ein Panoramawagen, die halben Alpen: von Zürich nach Graz über den Arlberg, an Zell am See, dem Ennstal und den Toren des Gesäuses vorbei – der tagesfüllende EuroCity, den man des Fensters wegen fährt.
Wikipedia (EN) ↗ - Berner-Oberland-Bahn
Tor zur Jungfrau seit 1890: von Interlaken Ost teilt sich die BOB in Zweilütschinen – ein Arm nach Lauterbrunnen, dieser hinauf nach Grindelwald unter der Eiger-Nordwand.
Wikipedia (EN) ↗ - Chemins de fer du Jura
Meterspur über die Hochebene der Franches-Montagnes: Pferdeweiden und Tannen auf 1.000 m von der Uhrenstadt La Chaux-de-Fonds nach Saignelégier, dann ein bewaldeter Schluchtabstieg nach Glovelier.
Wikipedia (EN) ↗ - Bahnstrecke Landquart–Davos Platz
Meterspuriges Gleis der Rhätischen Bahn, das das Prättigau vom Rheintal bei Landquart hinauf zum hochgelegenen Kurort Davos erklimmt, seit 1890 in Betrieb.
Wikipedia (EN) ↗ - Bahnstrecke Bever–Scuol-Tarasp
Meterspur das Unterengadin hinab von der Albulastrecke bei Bever zum Bad Scuol-Tarasp, 1913 eröffnet und nie mit Österreich verbunden.
Wikipedia (EN) ↗ - Bahnstrecke Biel/Bienne–La Chaux-de-Fonds
Eingleisig aus Biel hinaus durch die Juraschluchten in die Uhrenstadt La Chaux-de-Fonds auf 1.000 m, seit 1874 in Betrieb.
Wikipedia (EN) ↗ - Chemins de fer du Jura bernois
Die Jurabahn von 1857 folgt der Birs aus Basel hinaus in den französischsprachigen Jura, über Delémont und die Moutier-Schluchten hinab nach Biel.
Wikipedia (EN) ↗ - Bahnstrecke Cadenazzo–Luino
Schmiegt sich an das nordöstliche Ufer des Lago Maggiore und quert auf dem Weg nach Luino vom Tessin nach Italien.
Wikipedia (EN) ↗ - Bahnstrecke Saint-Gingolph–Saint-Maurice
1859 von der Ligne d’Italie eröffnet, von der Rhone bei Saint-Maurice hinaus an den Genfersee nach Le Bouveret und zur französischen Grenze.
Wikipedia (EN) ↗ - Bahnstrecke Weesen–Linthal
Die Glarnerlinie von 1859, eingleisig das Linthtal hinauf unter Glärnisch und Tödi bis zum Straßenende in Linthal.
Wikipedia (DE) ↗ - Rheinfallbahn
Benannt nach dem, woran sie vorbeiführt: die Strecke von 1857 von Winterthur nach Schaffhausen verläuft am Rheinfall entlang, Europas breitestem Wasserfall.
Wikipedia (EN) ↗ - Bahnstrecke Appenzell–St. Gallen–Trogen
Meterspuriges Adhäsionsgleis von Gossau über Appenzell hinauf nach Wasserauen unter dem Alpstein, seit 1949 ohne Unterbrechung in Betrieb.
Wikipedia (EN) ↗
Museumsbahn (1)
- Museumsbahn Blonay–Chamby
Die erste Museumsbahn der Schweiz (seit 1968 in Betrieb): Dampf- und Elektroloks der Belle Époque queren das Viadukt der Baye de Clarens hoch über dem Genfersee auf 3 km Zweigstrecke von 1902.
Wikipedia (EN) ↗
Bergbahn (15)
- Jungfraubahn
Tunnel IM Eiger hinauf zu Europas höchstem Bahnhof auf 3.454 m, dem „Top of Europe“ seit 1912.
Wikipedia (EN) ↗ - Gornergratbahn
Europas höchste Freiluftbahn steigt von Zermatt auf 3.089 m: das Matterhorn im Fenster, von der ersten Kurve bis zum Gipfelgrat.
Wikipedia (EN) ↗ - Pilatusbahn
Die steilste Zahnradbahn der Erde: 48 % Steigung seit 1889, mit Lochers liegenden Zahnrädern, die sich in eine Leiter krallen, die kein gewöhnlicher Zug erklimmen könnte.
Wikipedia (EN) ↗ - Rigi Railways
Europas erste Bergbahn (1871) ratscht noch immer vom Vierwaldstättersee zur Königin der Berge hinauf. Mark Twain fuhr mit und schrieb darüber nach Hause.
Wikipedia (EN) ↗ - Bahnstrecke Montreux–Glion–Rochers-de-Naye
Klettert in unter einer Stunde 1.700 m vom Ufer des Genfersees zu einem murmeltierreichen Alpengarten, auf einer Abt’schen Zahnstange von 1892.
Wikipedia (EN) ↗ - Wengernalpbahn
Die längste durchgehende Zahnradbahn der Welt verbindet Lauterbrunnen und Grindelwald über die Kleine Scheidegg, unter der Eiger-Nordwand.
Wikipedia (EN) ↗ - Dampfbahn Furka-Bergstrecke
Ehrenamtlich betriebene Dampfloks krallen sich über den 2.160 m hohen Furkapass am Rhonegletscher vorbei, auf Gleisen, die mit der Eröffnung des Basistunnels 1982 aufgegeben wurden.
Wikipedia (EN) ↗ - Brienz-Rothorn-Bahn
Eine Dampf-Zahnradbahn mit 25 % Steigung, Europas höchste nicht elektrifizierte Bahn, klettert in einer Stunde vom Brienzersee auf einen 2.244 m hohen Gipfel.
Wikipedia (EN) ↗ - Schynige Platte-Bahn
Historische Wagen von 1914 müheln sich auf einer Abt’schen Zahnstange auf einen 2.000 m hohen Grat, mit Eiger, Mönch und Jungfrau gegenüber im Tal und einem Alpengarten oben.
Wikipedia (EN) ↗ - Ferrovia Monte Generoso
Eine Zahnradbahn vom Ufer des Luganersees auf einen 1.704 m hohen Gipfel, dessen Aussichtsbau „Fiore di pietra“ von Mario Botta die Alpen vom Monte Rosa bis zum Apennin überblickt.
Wikipedia (EN) ↗ - Standseilbahn Schwyz–Stoos
Die steilste Standseilbahn der Welt: 110 % maximale Steigung, bewältigt von Tonnenkabinen, die sich drehen, um den Boden waagrecht zu halten, 744 m hinauf ins autofreie Stoos.
Wikipedia (EN) ↗ - Niesenbahn
Klettert auf 3,5 km 1.643 Höhenmeter auf die Pyramide des Niesen – und die Diensttreppe daneben ist mit 11.674 Stufen die längste der Erde.
Wikipedia (EN) ↗ - Gelmerbahn
Eine Fahrt in offenen Wagen mit 106 % Steigung – bis Stoos sie 2017 überholte Europas steilste Standseilbahn –, gebaut für die Bauarbeiten am Gelmersee.
Wikipedia (EN) ↗ - Standseibahn Sierre-Crans-Montana
Die längste Standseilbahn der Schweiz: 4,2 km und 927 Höhenmeter von den Weinbergen des Rhonetals bei Siders auf das Plateau von Crans-Montana.
Wikipedia (EN) ↗ - Standseilbahn Neuveville–Saint-Pierre
Europas letzte mit Abwasser betriebene Standseilbahn: seit 1899 wird der talwärts fahrende Wagen mit bis zu 3.000 Litern städtischen Abwassers beschwert.
Wikipedia (EN) ↗
Luxus (1)
- Venice Simplon-Orient-Express
Belmonds restaurierte Art-déco-Schlafwagen der 1920er- und 1930er-Jahre: Abendgarderobe erwünscht, während die Alpen an der Champagnerbar vorbeiziehen.
Wikipedia (EN) ↗
Fotos via Wikimedia Commons – jede Streckenseite nennt Urheber und Lizenz
Was ist der schnellste Zug in der Schweiz?
TGV Lyria, von Paris nach Genf mit bis zu 320 km/h – eine von 70 Strecken in der Schweiz in diesem Atlas.
Gibt es Nachtzüge in der Schweiz?
Ja – dieser Atlas verzeichnet 3 Nachtzugverbindungen in der Schweiz: Nightjet (Wien – Zürich), ÖBB Nightjet (Zürich – Amsterdam), EuroNight (Prag – Zürich).
Kann man von der Schweiz aus mit dem Zug die Grenze überqueren?
Ja – 20 der 70 Strecken führen in ein anderes Land weiter: Venice Simplon-Orient-Express (Paris – Venedig), Bernina Express (Chur – Tirano), Nightjet (Wien – Zürich), Gotthard Express (Zürich – Mailand) und andere.
Welche ist die schönste Bahnstrecke in der Schweiz?
Die Schweiz hat 39 Panorama- oder Bergstrecken in diesem Atlas. Die längste ist Arlbergbahn, 811 km.
Grenzüberschreitende Strecken führen weiter nach
- 🇦🇹 Zugstrecken in Österreich 54 Strecken
- 🇨🇿 Zugstrecken in Tschechien 25 Strecken
- 🇫🇷 Zugstrecken in Frankreich 108 Strecken
- 🇩🇪 Zugstrecken in Deutschland 128 Strecken
- 🇮🇹 Zugstrecken in Italien 76 Strecken
- 🇱🇮 Zugstrecken in Liechtenstein 3 Strecken
- 🇳🇱 Zugstrecken in den Niederlanden 17 Strecken